Lotto-Cup 2016

 

 

Liebe Handballfreunde!

Zum 25. Mal findet am 27./28. August 2016 der LOTTO-Cup der Handballdamen in Ludwigsburg statt. Eines der besten deutschen Turniere für Frauenmannschaften auf Top-Niveau. Der Veranstalter SV Oßweil freut sich auf Spitzenmannschaften aus mehreren Ländern und viele Handballfans.

Auf www.sv-ossweil.de/lotto-cup 2016.html und im Facebook unter Lotto-Cup 2016 werden aktuelle Informationen rund um den LOTTO-Cup 2016 gegeben. Die Seiten sind noch im Aufbau, werden aber Schtitt für Schritt erweitert.

Herzlich willkommen beim LOTTO-Cup 2016!

 

NEWS

Pressemitteilung vom 11. August 2016


SV Ludwigsburg-Oßweil präsentiert Frauenhandball der Spitzenklasse /
4 Länder – 24 Teams – 12 Bundesligisten – 75 Nationalspielerinnen!
TuS Metzingen Favorit beim 25. LOTTO-Cup des SV Oßweil


Zum Jubiläum das Beste! Beim 25. LOTTO-Cup in Ludwigsburg sind am 27./28.
August zwölf Bundesligisten, davon fünf aus der 1. Liga am Start. Mehr
deutsche Top-Teams kann in diesem Sommer kein anderes Frauenhandballturnier
vorweisen. Insgesamt kämpfen 24 Mannschaften aus vier Ländern um
den prestigeträchtigen Sieg. Favorit ist der deutsche Vizemeister und EHFCup-
Finalist TuS Metzingen.


Treffpunkt Ludwigsburg! Von den 30 Frauen-Bundesligisten mischen beim LOTTOCup
des SV Oßweil sage und schreibe zwölf mit. Das sind rund 40 Prozent der deutschen Top-Mannschaften! Angeführt wird das Teilnehmerfeld von gleich fünf Erstligisten. Neben LOTTO-Cup-Rekordgewinner TuS Metzingen (5 Siege) gehören
der zwölfmalige Deutsche Meister Bayer Leverkusen und die alle schon beim LOTTO-Cup sieg-reichen schwäbischen Erstligisten TV Nellingen (3 x), Frisch Auf Göppingen (2 x ) und Titelverteidiger Neckarsulmer SU (1 x) zum engeren Favoritenkreis.


Deutsche Dominanz
Trotz stärkster internationaler Konkurrenz gab es beim LOTTO-Cup bisher nur deutsche Siege. Daran konnten weder die nigerianische Nationalmannschaft, die in der Vorbereitung auf die Afrikaspiele 2003 nach Ludwigsburg kam, noch die 2015 aus Island angereisten Damen von Haukar Hafnarfjördur etwas ändern. Die letzte
ausländische Mannschaft, die beim LOTTO-Cup ins Endspiel einziehen konnte, waren 2004 die Lothringerinnen von Yutz Handball, die damals an der TSG Ketsch scheiterten. Beim LOTTO-Cup 2016 nehmen die Französinnen einen erneuten
Anlauf, um die begehrte Trophäe erstmals in ihren Besitz zu bringen. Von den weiteren internationalen Gästen ist vor allem der Schweizer Rekordmeister
(28 Titel) und aktuelle Pokalsieger LC Brühl St. Gallen zu beachten. Mit dem vierfachen Meister LK Zug, seit vielen Jahren Stammgast beim LOTTO-Cup, haben die Eidgenossen ein weiteres heißes Eisen im Turnierfeuer. In Österreichs Oberhaus
spielt der SSV Dornbirn-Schoren seit Jahren eine starke Rolle. Glückt dies den Vorarlbergerinnen jetzt auch beim LOTTO-Cup?

Top-Favoriten aus der Bundesliga
Erste Anwärter auf den Gewinn des LOTTO-Cup sind die fünf Mannschaften aus der 1. Bundesliga. Als Titelverteidiger kommt die Neckarsulmer SU, die in der letzten Saison nicht zu stoppen war: Sieg beim LOTTO-Cup, danach im Hurra-Stil durch die
2. Liga. Zusammen mit Neckarsulm stieg der TV Nellingen ins Oberhaus auf. Beide Teams standen in den letzten Jahren beständig im Halbfinale des LOTTO-Cup und wollen 2016 zumindest wieder unter die letzten Vier. Dieses Ziel hat auch Frisch Auf
Göppingen. Man darf gespannt sein, ob Trainer Aleksandar Knezevic beim LOTTOCup eine der angedachten personellen Verstärkungen präsentiert. Die „Werkselfen“ aus Leverkusen haben sich für die neue Saison einiges vorgenommen. Trainerin
Renate Wolf und Torwarttrainer Andreas Thiel zählen zu den profiliertesten Persönlichkeiten der deutschen Handballszene. Für Qualität bürgen auch die zahlreichen international erfahrenen Kräfte bei Bayer 04. Als Top-Favorit gilt aber TuS Metzingen. Manager Ferenc Rott und Trainer Csaba Konkoly haben das Wunder vom Ermstal geschafft und die „TusSies“ nicht nur in die deutsche Spitzenklasse geführt, sondern auch im Europacup Ausrufezeichen gesetzt. Gelingt Metzingen jetzt der LOTTO-(Cup-)Sechser? Fünf Turniersiege hat der TuS bereits
geschafft, jetzt ist beim 25. Jubiläumsturnier der sechste Triumph geplant. Aufstiegskandidaten aus der 2. Liga In den letzten Jahren war der LOTTO-Cup für einen der teilnehmen Zweitligisten fast
immer das Sprungbrett in die Eliteliga. Nach dem TuS Weibern (2011), der SG BBM Bietigheim (2012) und den „Vipers“ aus Bad Wildungen (2013), schafften nach dem Turnier 2015 mit der Neckarsulmer SU und dem TV Nellingen gleich zwei Teams den Aufstieg. Die sieben jetzt beim Jubiläumsturnier anwesenden Zweitligisten hätten
nichts dagegen, diese tolle Serie fortzusetzen. Zünden könnten den LOTTO-Cup- Turbo beispielsweise die „Flames“ der HSG Bensheim-Auerbach und die „Meenzer Dynamites“ von der FSG Mainz 05/Budenheim. Experten schätzen die TG Nürtingen mit ihrer „Tormaschine“ Verena Breidert hoch ein und auch der frühere LOTTO-Cup-
Sieger BSV Sachsen Zwickau könnte überraschen. Gespannt sind die Handball-Fans auf den erstmals teilnehmenden TSV Haunstetten und ihre Krallen zeigen wollen die Trierer „Miezen“ sowie die in die 2. Liga zurückgekehrten „Kurpfalzbären“ der TSG
Ketsch.


Alle Augen auf „Lumpi“
Rund 75 Nationalspielerinnen sind in den 24 Mannschaften beim LOTTO-Cup am Ball – von Australien bis Frankreich, von Mali bis Norwegen. Zwei Damen stehen ganz besonders im Blickpunkt. Vom TuS Metzingen ist dies Anna Loerper,
Deutschlands „Handballerin des Jahres 2015“ und „Spielerin der Saison 2015/16“. „Lumpi“, wie die Powerfrau genannt wird, verbuchte in der letzten Saison 208 Tore. Noch öfter als die Spielmacherin der Nationalmannschaft traf Verena Breidert. Die
Nürtinger Linkshänderin ist Deutschlands Top-Torjägerin. Breidert erzielte 294 Treffer und ließ dabei geschlechterübergreifend sowohl Bundesliga-Torschützenkönig Petar Nenadic (229 Tore) von den Füchsen Berlin, den nahe Ludwigsburg beheimateten Zweitliga-Torjäger Christian Schäfer (258) von der SG BBM Bietigheim und
Oldenburgs Nationalspielerin Angie Geschke, die mit 237 Treffern erfolgreichste Werferin der 1. Liga, hinter sich.

Internationale Asse
Von Australien bis Großbritannien, von Mali bis Litauen, aus Ungarn, Polen, Serbien,
Senegal, Polen, der Schweiz und vielen anderen Ländern stammen die mehr als 75
Nationalspielerinnen, die beim LOTTO-Cup Kostproben ihres Könnens geben. Dazu
gehören unter anderem Anna Loerper, Julia Behnke, Marlene Zapf (alle Metzingen), Jenny Karolius (Leverkusen), die mit den Niederlanden zur Vizeweltmeisterin gewordene Sanne Hoekstra (Bensheim-Auerbach), die Slowenin Lina Krhlikar aus Göppingen, ihre 2015 zur besten Spielerin des LOTTO-Cup gewählte Mannschaftskameradin Maxime Struijs (Niederlande), Neckarsulms Tschechin „Alla“ Vojtiskova und die Litauerin Zivile Jurgutyte (Leverkusen). Aus der Schweiz rückt fast
die komplette Nationalmannschaft an. Der Großteil der Spielerinnen, die in der EMQualifikation
beim 23:25 im Juni Deutschland nur knapp unterlagen, greift jetzt mit Brühl St. Gallen und dem LK Zug nach dem LOTTO-Cup. Erfreulich die große Zahl von Jugend- und Juniorennationalspielerinnen, die sich in Ludwigsburg präsentieren.
Allen vorweg Metzingens Kreisläuferin Annika Ingenpaß, die kürzlich bei der U 20-
WM in Russland ins Allstar-Team gewählt wurde.


Meister der USA
Neben den vielen hochrangigen LOTTO-Cup-Teilnehmern dürfte auch ein Drittligist die Blicke der Handball-Fans auf sich ziehen. Der TSV Birkenau kommt als Meister der USA zum Turnier! Wie das? An den US-Championships durften 2016
internationale Teams teilnehmen. Das taten die Birkenauerinnen mit Erfolg. Auf dem
Weg zum Triumph wurde in Pennsylvania unter anderem Kanadas Nationalmannschaft besiegt. Das Finale gegen Abonnementsmeister Chicago
gewannen die Odenwälderinnen 46:37. Dabei überragte Lena Kahnert, die sich die
Torjägerkrone sicherte und zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde.


Modus, Hallen, Spielzeiten und Gruppen
Gespielt wird in sechs Gruppen zu je vier Mannschaften. Aus jeder erreichen die beiden besten Teams die Endrunde um Platz 1 bis 12. Die Mannschaften auf Platz 3 und 4 der Vorrunde spielen in der B-Runde um die Plätze 13 bis 24 weiter.
Der LOTTO-Cup des SV Oßweil wird in der Doppelsporthalle an der Alleenstraße und der Innenstadt-Sporthalle in Ludwigsburg ausgetragen. Zeitplan: Samstag, 27.8., 10 bis 17 Uhr Vorrunde, 17-19 Uhr Beginn Final- und B-Runde. Sonntag, 28.8., ab 10 Uhr Fortsetzung Final- und B-Runde, Halbfinale 14:40 Uhr, Endspiel um den 25. LOTTO-Cup 16:25 Uhr.


Gruppe A:
TSV Bayer 04 Leverkusen (1. Bundesliga), LC Brühl St. Gallen (Schweizer Vizemeister & Pokalsieger), „Kurpfalzbären“ TSG Ketsch (2. Bundesliga), VfL
Waiblingen (3. Liga)

Ketsch ist ein LOTTO-Cup-Spezialist, läuft in Ludwigsburg stets zur Hochform auf. Reicht das, um die in dieser Gruppe favorisierten Teams aus Leverkusen und St.
Gallen zu überraschen? Waiblingen konnte als Drittligist schon einmal den LOTTOCup
gewinnen.

Gruppe B:
Frisch Auf Göppingen (1. Bundesliga), TSV Haunstetten (2. Bundesliga), GC Amicitia Zürich (SPL 2, Schweiz), SC Korb (3. Liga)


Platz eins und zwei scheinen für Göppingen und Turnier-Neuling Haunstetten reserviert. Aber Korb hat zuletzt als Aufsteiger in der 3. Liga überrascht und die Züricherinnen sind in der Spar Premium League 2 Aufstiegsfavorit.


Gruppe C:
TuS Metzingen (Vizemeister Deutschland), Yutz Handball Feminin (D2F Frankreich), FSG Mainz 05/Budenheim (2. Bundesliga), TSV Birkenau (USAMeister)


Entscheidet das Duell des deutschen Vizemeisters mit dem Meister der USA über den Gruppensieg? Das wäre eine faustdicke Überraschung. Eher ist zu erwarten, dass Yutz und Mainz den fürs Weiterkommen wichtigen 2. Platz hinter Top-Favorit
Metzingen unter sich ausmachen.


Gruppe D:
TV Nellingen (1. Bundesliga), BSV Sachsen Zwickau (2. Bundesliga), SG Yverdon-Crissier (SPL 2, Schweiz), HCD Gröbenzell (3. Liga)


Der Papierform nach sollten Nellingen und Zwickau den Sprung in die Finalrunde schaffen. Wäre da nicht Gröbenzell. Die knapp am Zweitliga-Aufstieg gescheiterten Oberbayern laufen beim LOTTO-Cup traditionell zur Bestform auf, erreichten in den
letzten Jahren fast immer die Endrunde. Der große Unbekannte in dieser Gruppe ist der erstmals teilnehmende Schweizer Zweitligist SG Yverdon-Crissier.


Gruppe E:
Neckarsulmer SU (1. Bundesliga), LK Zug (SPL 1, Schweiz), Trierer Miezen (2. Bundesliga), ESV 1927 Regensburg (3. Liga)

Nach vier Meisterschaften blieb der LK Zug in der zurückliegenden Saison ohne Titel. Beim LOTTO-Cup wird dennoch der Sprung in die Endrunde angestrebt. Nichts anderes zählt auch für Neckarsulm. Da wird es für den ehemaligen Deutschen Meister Trier schwer. Regensburg hatte schon Glück. Weil der holländische Vizemeister und Pokalsieger VOC Amsterdam wegen der Terminkollision mit dem Supercup der Niederlande absagen musste, rutschte der ESV ins Teilnehmerfeld.


Gruppe F:
SSV Dornbirn-Schoren (WHA , Österreich), HSG Bensheim-Auerbach (2. Bundesliga), TG Nürtingen (2. Bundesliga), SG BBM Bietigheim 2 (3. Liga)


Überraschungen könnte es vor allem in dieser Gruppe geben. Kann sich Dornbirn, immerhin die Nummer sechs in Österreich, gegen Zweitliga-Mitfavorit Bensheim- Auerbach und die von Deutschlands Top-Torjägerin Verena Breidert angeführten Nürtingerinnen behaupten? Bietigheims Talentschuppen, ausgestattet mit einer ganzen Reihe von DHB-Nachwuchsspielerinnen, darf nicht unterschätzt werden.

 

Zum Jubiläum das Beste! Der LOTTO-Cup wird zum bestbesetzten deutschen Frauenhandballturnier!

Der 25. LOTTO-Cup kann am 27./28. August mit einer bisher nie dagewesenen Top-Besetzung aufwarten. Mit dem Europapokalfinalisten und deutschen Vizemeister TuS Metzingen, Bayer Leverkusen, FA Göppingen, der Neckarsulmer SU und dem TV Nellingen nehmen fünf (!) der zwölf deutschen Erstligisten teil.

Dazu kommen mit der TSG Ketsch, BSV Sachsen Zwickau, TG Nürtingen, Mainz 05, HSG Bensheim-Auerbach, TSV Haunstetten und den Trierer Miezen sieben Zweit-Bundesligisten.

Aus dem Ausland sind der Schweizer Vizemeister und Pokalsieger Brühl St. Gallen, der letztjährige Schweizer Meister LK Zug, der österreichische Bundesligist Dornbirn-Schoren und der französische Zweitligist ESC Yutz gemeldet. Mitspielen will auch der holländische Pokalsieger und Vizemeister VOC Amsterdam. Planmäßig müsste Amsterdam aber am 27. August das Spiel um den Supercup der Niederlande absolvieren. Man versucht aber, diese Partie wegen des LOTTO-Cups zu verlegen. Auch eine Mannschaft aus Dänemark hat angefragt und will sich bis Ende der Woche entscheiden.

Vorgesehen ist, den LOTTO-Cup mit 20 Mannschaften zu spielen.. Wenn Amsterdam und die Däninnen mitspielen, sind aber nur noch zwei Plätze frei. Auf der Warteliste stehen aber acht Teams aus der 3. deutschen Liga sowie zwei Clubs aus der 2. Liga der Schweiz. Eventuell wird das Teilnehmerfeld daher (wie im Vorjahr) auf 24 Teams ausgeweitet.

Erste Meldungen für den LOTTO-Cup 2016
Die Anmeldefrist läuft noch bis 21. Mai, doch schon jetzt haben viele starke Teams ihre Zusage für das LOTTO-Cup-Jubiläum am 27./28. August gegeben. Am 25. Turnier wird erstmals Bundesligist Bayer Leverkusen teilnehmen. Mit dem designierten Aufsteiger Neckarsulm ist eine zweite Mannschaft der höchsten deutschen Spielklasse dabei. Erwartet wird noch die Zusage eines weiteren Teams aus dem Oberhaus und vielleicht darf sich im August auch der TV Nellingen, aktuell Zweiter der 2. Liga, beim LOTTO-Cup als Erstligist bezeichnen. Drei oder vier Team aus der Beletage des deutschen Frauenhandballs, das wäre LOTTO-Cup-Rekord! Aus der 2. Liga kommen Nürtingen, Mainz 05, Zwickau, Bensheim-Auerbach und Aufsteiger Ketsch zum Turnier nach Ludwigsburg. Gemeldet haben auch bereits mehrere Drittligisten. Hier muss aber, wie jedes Jahr, abgewartet werden, wie viele Plätze nach Ablauf der Meldefrist noch frei sind. Das Jubiläumsturnier des LOTTO-Cups soll mit 16 bis 20 Mannschaften gespielt werden.
International liebäugeln derzeit zwei Mannschaften aus der Tschechischen Republik und aus Polen mit der LOTTO-Cup-Teilnahme. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Fix sind dagegen bereits die Zusagen des Schweizer Meisters LK Zug und des aktuellen Schweizer Tabellenführers LC Brühl. Aus Frankreich mischt Zweitligist Yutz wieder mit. Verhandlungen mit je einer Mannschaft aus Holland und Österreich laufen.

LOTTO-Cup-Sieger Neckarsulm kurz vor dem Aufstieg
Die Neckarsulmer SU, LOTTO-Cup-Sieger 2015, ist ihrem Ziel „Aufstieg in die 1. Bundesliga“ ganz nah. Aus den verbleibenden sieben Zweitligaspielen braucht das Team von Emir Hadzimuhamedovic nur noch fünf Punkte, um aufzusteigen. Gute Aufstiegschancen hat auch LOTTO-Cup-Dauergast TV Nellingen, der aktuell Platz zwei der 2. Liga belegt.  

Haukar übernimmt Spitze
Die Teilnahme von Haukar Hafnarfjördur war ein echtes Highlight des LOTTO-Cup 2015. Der Turnierbesuch ist den Isländerinnen offensichtlich bestens bekommen. Am Osterwochenende übernahm das Team von Oskar Armannsson durch einen Sieg beim bis dahin führenden Grotta IS selbst die Spitze der isländischen Liga. Nach einem 14:11-Pausenrückstand vernagelte Elín Jóna Þorsteinsdóttir in der zweiten Halbzeit ihr Gehäuse. Die beim LOTTO-Cup zur besten Torhüterin gewählte 20-Jährige kassierte nur noch fünf Treffer und legte so die Basis für den 22:19 Erfolg. Drei Spiele vor dem Ende der regulären Saison hat Haukar gute Chancen als Erster in die Playoffs um den Titel zu gehen.

Ketsch mit makelloser Bilanz
Die „Bären“ machen fette Beute! Die TSG Ketsch gewann alle 18 bisherigen Spiele in der 3. Liga Süd und könnte am 2. April mit einem Heimsieg gegen Regensburg bereits den ersehnten Aufstieg in die 2. Liga klar machen. Glückwunsch an den LOTTO-Cup-Dauergast in die Kurpfalz!

VOC Amsterdam auf Titelkurs
Bei den Handballdamen aus den Niederlanden wechseln Hochs und Tiefs schnell. Im Dezember staunte die Fachwelt über die Vizeweltmeisterschaft des Oranje-Teams. In den letzten Wochen sorgten dann Rückzüge aus der Ehrendivision, Hollands höchster Spielklasse, für Überraschungen. Zunächst verkündete Sercodak Dalfsen, die Talentschmiede des niederländischen Frauenhandballs, seinen Verzicht, fand aber dann doch einen Sponsor und macht weiter. Dann sah sich HV D.O.S., 2014 Gast beim LOTTO-Cup, aus finanziellen Gründen gezwungen, für die Saison 2016/17 keine Lizenz zu beantragen. Von all dem unbeeindruckt scheint Succes Schoonmaak VOC. Die Amsterdamerinnen, beim LOTTO-Cup 2015 im Halbfinale an FA Göppingen gescheitert, führen die Finalrunde mit fünf Punkten Vorsprung an und haben beste Titelchancen.

 

 

Termine / Infos

07.02.16 - Einladung

22.07.16 - Gruppeneinteilung

22.07.16 - Spielplan

12.08.16 - Pressemitteilung